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RESKUE-Methode® als Körperpsychotherapie

Der Begriff RESKUE ist ein Akronym, das sich aus der Beschreibung der Methode als RESsourcenorientiere-Körper-UEbungen zusammensetzt. Es geht dabei weniger darum, den Klienten sprichwörtlich zu retten, als ihn vielmehr dabei zu begleiten, seine eigene Kompetenz für die Gestaltung seiner Situation wieder zu erlangen.

Der Rote Faden, der sich durch die Arbeit mit der Reskue-Methode zieht, ist die Haltung des Gestalttherapeuten. In der Gestalttherapie versteht sich der Therapeut als Begleiter, der die Situation und das Erleben des Klienten würdigt. Er unterstützt diesen in der Erfahrung, dass er selbst über Ressourcen verfügt, die ihm ermöglichen, seine Situation und sein Erleben zu verändern. Dies geschieht immer in Verbindung mit mindestens einer der vier Ebenen: Kognition, Emotion, Körper und Bindung.

Kern der Reskue-Methode® ist das so genannt Pendeln. Hier wird idealerweise durch inneres erleben auf Körperebene eine Verbindung zwischen positiven Erfahrungen und dem Erleben von Schwierigkeiten hergestellt. Auf diesem Weg wird dem Nervensystem ermöglicht, eine zuvor als bedrohlich erfahrene Situation anschließend mit einer regulierteren Reaktion, also  weniger stressbelastet zu erleben. Dabei bestimmt stets der Klient, wohin die Reise geht und wie viel für ihn selbst genug ist.

Auf Körperebene ist die tiefgreifendste Regulation möglich. Der Einstieg erfolgt anfangs häufig über die Kognitive Ebene.

 

 

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